category: radio

Ein Jahr ist das her seit meinem letzten Post?
Wie schnell vergehen denn die Jahre jetzt neuerdings? Das gibt’s doch nicht.
DOCH! – Sagt eine Stimme in meinem Kopf mit besserwisserischem Tonfall und fragt, was ich denn die ganze Zeit überhaupt ….
War halt riesig viel zu tun. Mehr sage ich nicht.
Und sie: SIEHSTE, DAS HASTE DAVON, vom SELBSTBESTIMMT ARBEITEN: Nie richtig Zeit für was.
Und dann, mit so einer Eichhörnchen-Emsigkeit, hebt sie zu den Argumenten an, warum das Angestelltendasein wohl doch die bessere Arbeitsform sein soll.
Ich hör’ mir das nicht länger an, ziehe die Kopfhörer über die Ohren und klicke lieber noch mal in mein Radiostück hinein, das jetzt fertig als Wellenform vor mir auf dem Monitor steht.

Bei dieser Radiostory hatte ich das Vergnügen, mit vier tollen Männern und Frauen zusammenzuarbeiten, die etwas gewagt haben, nämlich: ein START UP zu gründen, gegen alle Hindernisse und alle Stimmen, die meinten: „Is ja ne nette Idee, aber wie soll denn das gehen, wie wollt ihr denn davon leben?“ –

ES GING. Und sie leben davon.
Von links: Sohrab und Torben aus Bremen. Ihr Start Up: Reishunger.

reishunger dot de

Sohrab und Torben hatten sich nach dem Studium in den Kopf gesetzt, dass sie Reis vertreiben wollten. Reis im Internet. Dazu Rezeptboxen, mit den Zutaten gleich dabei, für herrliche Reisgerichte, so dass man sich nicht erst noch lange die Gewürze in den Supermärkten zusammensuchen muss.

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Und dies sind Mela und Eva mit ihrem Start Up Allthatiwant.

allthatiwant dot com

Mela lebt in Honolulu, Eva in Köln. Zusammen – auch wenn ihre Schreibtische 12000 Kilometer weit auseinander stehen – betreiben die beiden ihre Internet-Plattform  für Mode, Streetstyle und moderne Fahrradkultur “All that I want“ . Mode, zum Beispiel für Frauen, die gern viel öfter mit dem Rad zur Arbeit führen, wenn sie fürs Radfahren geeignete modische Kleidung fänden.  High-End-Fashion fürs Radfahren: Allthatiwant.

Wir haben darüber geredet, was es heißt, ein Start Up aufzubauen, und ich habe Momente ihres Unternehmensalltags mit dem Mikrofon eingefangen – zu hören:

Mittwoch, 15. April 2015, 22.03 bis 23.00 Uhr, bei

SWR2 Das Feature

und danach für kurze Zeit dort auf der Website

9 to 5 – Nein Danke. Selbstbestimmt Arbeiten 2.0

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Monday, 16th December, 7pm, SWR2 Tandem:
THE NIGHT PORTER AT THE HOTEL TAHITI – my new radio piece.

A late check-in? No problem, the reception will be manned round the clock. That is good to know.
And the young night porter, what is he doing all night?
Enjoy this audio piece featuring the man at the front desk, staying awake, waiting and listening to the sounds of the night – from his very special perspective.

Headphones would be perfect.

This way, please, to the SWR2 Tandem livestream.

Sincere thanks to the night porter and to all involved.

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oil lamp

 

A very good news:

My radio feature „The Whisper“ will now also be aired on WDR3 Kulturfeature, tomorrow,

Saturday, 13 April

12.05 – 13.00 p.m.

I am really please with that!

You can follow this link to WDR Kulturfeature.

Hope you enjoy listening.

Missed the feature? – Try hear.

 


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A short audio spot of my radio piece
“The Whisper. Sri Lanka – wie man eine Gesellschaft spaltet”
The Whisper is given voice by Malah Helman und Tom Pidde
heat 07

© rb


First broadcast Oct 10, 2012 on german radio SWR2 Feature.
Now you can hear “The Whisper” as an SWR2 podcast.

 

SWR2 Feature

SWR Mediathek

Malah Helman

Tom Pidde

project finished

Morgen,
Mittwoch, 10. Oktober, 22.03 – 23.00 Uhr

geht mein Feature auf Sendung:

The Whisper
Sri Lanka –wie man eine Gesellschaft spaltet

SWR2 Feature

Die Erzählstimmen gehören:
Malah Helman und Tom Pidde

Danke Euch beiden !!! Ich freue mich, Euch gefunden zu haben, Malah, Deine Stimme ‘im Netz’, und Tom, Deine Stimme, wie sie aus dem Lautsprecher des Nebenzimmers kam … (Blick hinter die Kulissen)

Im Frühjahr 2012 haben wir die Sprachaufnahmen zusammen gemacht, und es war für mich ein sehr schönes Erlebnis, mit Malah und Tom zu arbeiten und eine ganz große Freude. Ich hoffe wirklich, dass wir bald wieder zusammen arbeiten werden. Beim Hoffen soll es möglichst nicht bleiben. Was ich eigentlich sagen will, ist, ich arbeite dran.
Dies ist ja nun eine Stunde Radio, und das ist nicht wenig an Zeit und an Intensität, die ich mit den Stimmen verbringe, weil, ich schneide ja die O-Töne, die Erzählstimmen, und montiere alles, und so weiter. Und ich merke, wie sich durch die intensive Auseinandersetzung mit den Erzählstimmen etwas weiter entwickelt für mich, in meiner Arbeit. Genau weiß ich noch nicht, wo es hingeht, aber es könnte sein, dass ich das nächste Mal etwas schreibe für genau die Stimmen von Malah und Tom. Bei diesem Feature war es so, dass ich die Stimmen erst gefunden habe, als das Manuskript so gut wie fertig war.

Hier gehts zu Malah und hier zu Tom.

Viel Freude beim Radiohören, wo auch immer, am Radio oder via Livestream im Netz – HIER.